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Grüne Stadt statt Betonwüste – Wie grün ist deine Stadt?

Grüne Stadt statt Betonwüste? Wie dem tristen Grau Abhilfe geschafft werden kann und wie du mit dem Urban Gardening deinen Teil dazu beitragen kannst, die Stadt etwas grüner zu machen, verraten wir dir in unserem heutigen Blogartikel. 

In der Großstadt leben und trotzdem im Grünen sein – das bedeutet für viele Menschen pure Lebensqualität. Grünflächen, Parkanlagen und Gärten erhöhen nachweislich das Wohlbefinden und tragen zu einem besseren Stadtklima bei.

Die grünsten Städte in Deutschland

Doch welches sind die grünsten Städte Deutschlands? Die Berliner Morgenpost hat sich die Mühe gemacht und Satellitenbilder unter die Lupe genommen. Tatsächlich liegen Siegen, Göttingen und Bergisch Gladbach auf den ersten Plätzen der grünsten deutschen Städte.

Unter den Metropolen ist übrigens Hamburg die grünste Großstadt. Bei den Grünflächen handelt es sich nicht nur um Parkanlagen, sondern auch um Gärten, begrünte Dachterassen und Hinterhöfe.

Einen Teil zur Verschönerung haben die Einwohner selbst beigetragen. Zum Beispiel durch Urban Gardening, das längst kein Trend mehr ist.

Das frische Grün verbessert nicht nur die Luftqualität der Stadt. Der Aufenthalt im Grünen entspannt auch und regt zu Freizeitaktivitäten an.

Doch nicht nur die gesundheitsfördernde Wirkung ist ein Grund bei der Städteplanung, um noch mehr auf Grünflächen zu setzen. Im Sommer spenden Parks Schatten und angenehme Kühle, während Pflanzen in der Stadt auch Einfluss auf das Klima nehmen.

Urban Gardening

Einen wichtigen Vorteil entdecken immer mehr Menschen in den Städten für sich, denn auch auf kleinstem Raum können Nutzflächen entstehen und für die Versorgung mit frischem Obst und Gemüse dienen. Was heute Urban Gardening genannt wird, ist eigentlich eine alte Idee: die landwirtschaftliche Nutzung von Flächen in der Stadt.

Sowohl aus ökologischen Gründen als auch weil Gärtnern eine entschleunigende Wirkung aufweist, finden mehr und mehr Personen Gefallen daran. Zudem schätzen es viele Städter, ihr eigenes Obst und Gemüse anzubauen.

Dabei werden die Menschen in den Städten sehr erfinderisch. Ganz egal, ob im eigenen Garten, auf dem Balkon, Flachdächern, in Gemeinschaftsgärten oder Stadtäckern. Ja, sogar auf der Fensterbank oder im Grünstreifen an der Verkehrsinsel – fast jede Fläche ist geeignet und kann bepflanzt werden.

Auf diese Weise bekommst du nicht nur dein eigenes Obst und Gemüse. Du kannst auch eine Menge Geld sparen und dich am schönen Grün erfreuen. Das klingt doch ganz gut, oder?

Einfach mal ausprobieren

Wenn du dich also nach etwas mehr Grün in deiner Stadt sehnst, dann kannst du selbst aktiv werden. Es gibt in fast allen größeren Städten Initiativen, wo gemeinsam gegärtnert, gepflanzt und geerntet wird. Auf dem eigenen Balkon kannst du zum Beispiel hervorragend Tomaten und Salat sowie verschiedene Kräuter anpflanzen. Das ist nicht nur preiswert, sondern schmeckt auch viel besser und frischer als aus dem Supermarkt.

Wie grün ist eigentlich deine Stadt und was tust du dafür, um sie noch anschaulicher zu gestalten? Verrate es uns gerne in den Kommentaren oder in unseren sozialen Netzwerken auf Facebook und Twitter.

Bildquelle: Brooke Cagle | unsplash.com

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